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Die Stiftung
Neuerscheinung Drucken

buchtitelAb 17. September 2019 im Buchhandel: Das Buch aus der Insula zum »ISO-Syndrom« mit allen Patienten-Interviews.

Die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen hat sich in den letzten vier Jahrzehnten verzehnfacht. Gleichzeitig verbringen viele von ihnen jeden Tag knapp acht Stunden mit Medien, fast eine halbe Millionen Jugendliche gelten gar als Risiko-Gamer. Da bleibt wenig Zeit für Sport, soziales Miteinander und Hausaufgaben. Irgendwann, wenn das Gewicht steigt, die Hänseleien auf dem Pausenhof zunehmen und gleichzeitig die Highscores beim Gaming geknackt werden müssen, gehen die Kinder nicht mehr zur Schule: 200.000 Schüler schwänzen in Deutschland täglich den Unterricht. Notenabfall und Versetzungsgefahr folgen - ein Teufelskreis.
Diese drei Phänomene treten mittlerweile bei so vielen jungen Leuten so oft zusammen auf, dass man von einer neuen Krankheit sprechen kann, dem ISO-Syndrom. I steht für Internetsucht, S für Schuleschwänzen und O für Obesitas - krankhaftes Übergewicht.
Wie man bereits seine ersten Anzeichen erkennt, welche Ursachen dahinterstecken und vor allem, was Eltern, Therapeuten und Pädagogen dagegen tun können, erklären die Autoren in diesem Buch.

Auszug aus dem Buch

 
Ziele der Stiftung Adipositas und Mediensucht Drucken

teaserzieleDie Bekämpfung der extremen Adipositas bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist eine der großen gesellschaftspolitischen Herausforderungen unserer Zeit. Zweck der Stiftung ist die Förderung nachhaltiger, leitlinienorientierter Therapieformen der Adipositas bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in praktischer Ausgestaltung und wissenschaftlicher Forschung. Die Stiftung Juvenile Adipositas verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abgabenordnung.

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Stifter Drucken

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Die gemeinnützige Stiftung Adipositas und Mediensucht wurde am 17. April 2004 vom Evang.-Lutherischen Diakoniewerk Hohenbrunn mit Unterstützung der Fima Hoffmann-La Roche gegründet. Am 16. Mai 2009 ging die Treuhänderschaft seitens des Diakoniewerkes auf die Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS) über. Die Kuratorien der DDS und der Stiftung Juvenile Adipositas haben Ende 2016 beschlossen, eine Rückübertragung der Trägerschaft der Stiftung Adipositas und Mediensucht von der DDS auf das Diakoniewerk Hohenbrunn zu bewirken. Diese Rückübertragung wurde zum 01.01.2017 vollzogen. Sitz der Stiftung ist Bischofswiesen im Berchtesgadener Land am Fuße des Watzmanns.

 
Stiftungsmanagement Drucken

teasermanagDie Stiftung Adipositas und Mediensucht ist eine rechtlich unselbständige Stiftung. Ihr Treuhänder ist das Diakoniewerk Hohenbrunn. Für die Erfüllung des Stiftungszweckes und die Verwendung der Stiftungsmittel ist das Kuratorium der Stiftung verantwortlich. Gabi Kurz als Schirmherrin und  Georg Hackl als Schirmherr arbeiten bei der Realisierung der Stiftungsziele mit dem Kuratorium der Stiftung zusammen.

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